Seit 6 Jahren kämpfe ich an der Seite meines Mannes um sein Recht auf Familienleben

Seit sechs Jahren sind wir der behördlichen und richterlichen Willkür ausgesetzt. Immer wieder wird unsere Familie gedemütigt und dem aggressiven Verhalten der Pflegeeltern ausgesetzt. Selbst die Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und des Bundesverfassungsgerichtes haben kein Einlenken der Behörden bewirkt. Nach wie vor wird  immer wieder versucht, den Umgang zu verhindern.  

Die Kommunalaufsicht fordert von Kazim,  dass er Verständnis für die Pflegeeltern aufbringen soll, da diese doch nur Opfer jahrelanger falscher Beratung geworden sine. Auch das Festhalten der Pflegeeltern an der Adoption ist nur deren Anwaltes Schuld.  

Kazim hat kein Verständnis für die Verdrehung der Tatsachen. Er kann nicht verstehen wieso immer wieder von der Kommunalaufsicht versucht wird, aus den Tätern Opfer zu machen. Opfer in diesem jahrelangen Kampf sind nur der Vater und sein Sohn.

Immer wieder stellen wir uns die Frage, ob die Kommunalaufsicht in Sachsen-Anhalt die Verfahren vor dem OLG Naumburg deshalb aufrechterhält, damit die Pflegeeltern keine Nachforderung für das entgangene Pflegegeld stellen können. Für die vergangen 6 Jahre sind dies alleine schon fast 60.000 €. Mit jedem weiteren verschleppten Monat kommen weitere ca. 800 € dazu. Die Gerichtskosten sind dagegen nur Pinatz.

Liebe Magdeburger, Kazim Görgülü ist kein Einzelfall. Immer wieder wird nichtehelichen und geschiedenen Vätern und Großeltern der Kontakt zu den eigenen Kindern und Enkeln verwehrt. Als Begründung wird hiefür immer wieder das Kindeswohl missbraucht. Wir Görgülüs stehen für das Motto:  „Allen Kindern beide Eltern, auch nach Trennung“ 

Wir rufen Euch auf, Kämpft um die Rechte Eurer Kinder. Heute sind es Eure Kinder, die durch Willkür um ihre Eltern betrogen werden, morgen sind es Eure Enkel.

Auch Deutschland, muss die europäische Menschenrechtskonvention einhalten. Wir Görgülüs klagenden Ministerpräsidenten Böhmer persönlich an. Seiner Staatskanzlei untersteht die Kommunalaufsicht von Sachsen-Anhalt.

- für die Verschleppung der Gerichtsverfahren
- für das weitere Berteiben der Adoption .

Wir fordern die Rücknahme der rechtswidrigen Zustimmung zur Zwangsadoption von Kazims Sohn und die Rücknahme der Beschwerde zur Sorgerechtsentscheidung des Amtsgerichtes Wittenberg. Dieses Amtsgericht hat bereits mehrmals Kazim das Sorgerecht für seinem Sohn zu gesprochen

Wir Bedanken uns für die jahrelange Unterstützung von Väteraufbruch für Kinder e.V. und die Solidarität ebenfalls Betroffener Väter, Mütter und Großeltern.

Celestina Görgülü