Klaus Sonnefelds Buch ist Teil des erwachenden Widerstandes gegen eine auf unserer gesamten westlichen Kultur lastenden totalitären Ideologie: des Feminismus und damit verwandter Religionen der 68er-Bewegung. Wer die sachkundigeren Argumente hat, wird heutzutage häufig zugunsten einer vermeintlichen "Politischen Korrektheit" ignoriert. Verleger scheuen sich, Bücher zu veröffentlichen, die der herrschenden Ideologie widersprechen, Journalisten verschweigen diese Werke, fanatische Fundamentalistinnen attackieren ihre Verfasser und versuchen sie mit allen greifbaren Methoden zu vernichten. Als Autor eines Buches zum selben Thema ("Sind Frauen bessere Menschen?") kenne ich all diese Mechanismen aus eigener Erfahrung ausgesprochen gut. Gleichzeitig stelle ich fest, dass es immer mehr mutige Autoren wie Klaus Sonnefeld gibt, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit durchsetzen. Das macht mich zuversichtlich, dass wir irgendwann einen Kippmoment erreichen werden, der schon so viele scheinbar unerschütterliche Ideologien irgendwann zusammenbrechen ließ: vom Apartheidssystem in Südafrika bis zum Sozialismus in der DDR. Eines nicht allzu fernen Tages wird trotz all den Radikalen in der feministischen Bewegung eine Partnerschaft zwischen den Geschlechtern wieder möglich sein, die diesen Namen verdient.

Arne Hoffmann, Autor