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Carsten Rummel
ehemals Deutsches Jugendinstitut München,
Jurist und Soziologe, seit
1973 Rechtsanwalt und jetzt
Rechtsanwalt für Familienrecht
Veröffentlichungen:
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Schriftenreihe der Akademie der
Hanns-Seidel Stiftung:
Elternverantwortung und Generationenethik in einer freiheitlichen
Welt"
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"Finanzierung Jugendhilfe", Tagungsdokumentation
eines Kolloquiums, durchgeführt von der Arbeitsgemeinschaft
Jugendhilfe und dem Deutschen Jugendinstitut: Einleitung,
Hrsgb: Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe, 1989
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Kindeswohl, ein Gebot von Verfassungsrang in neuen und
alten Spannungsfeldern: Leihmutterschaft, Embryonenschutz und
Jugendhilfe - Zur Überwindung der Einengung des Begriffs Kindeswohl auf
den § 1666 BGB, in: Recht der Jugend und des
Bildungswesens 37/1989, S. 358-377
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Bescheidenheit statt Eigenständigkeit - meint die
Regierung der Jugendhilfe in ihrem Reformentwurf als neue Tugend
abverlangen zu müssen,
in: Zentralblatt für Jugendrecht Heft 4 /1990, S.
294 - 298
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Le systéme des interventions de l`Etat das la relation parent/entfant en
Allemagne sous l`angle de sa genèse historique In: Autoritè
responsabilité parentale et protection de l`enfant.
Confrontations Européennes Regionales - Collection "Syssthèse"
Chronique Sociale, 7. rue du Plat - 69002 Lyon
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Statt Pillen - das "wahre Ich".
Familienpolitische Überlegungen zum Psychotherapeutengesetz,
in : Integrative Therapie, Zeitschrift für vergleichende Psychotherapie
und Methodenintegration, Heft 1-2/1994, 20, Jahrg., S. 168 - 183
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Das >>isolierte Ich<< als Erbhof der etablierten Helfer -
oder: das gescheiterte Psychotherapeutengesetz.
Familiendynamik, Interdisziplinäre Zeitschrift für systemorientierte
Praxis und Forschung, Heft 4 Oktober 1994, S. 383 - 403
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"Julia weine nicht, Deinen Papa gibt es nicht in unserer
Rechtsordnung",
zur Erwachsenenzentriertheit des Kindeswohlbegriffs,
in: Zentralblatt für Jugendrecht, Heft 1/1995, S. 6 ff
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"5. Familienbericht der Bundesregierung - Das
Humanvermögen entsteht in der Familie - sie wird dafür von der
Gesellschaft benachteiligt",
in: Familie und Recht, Heft 3/1995
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Die Rechtsprechung zum Sorgerecht aus den Jahren 1993/94,
in: Recht der Jugend und des Bildungswesens Heft
2/1995 S. 216 - 229
und in: Familie und Recht Heft 2/1995 S. 130 - 138
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Die Freiheit, die Kindschaftsrechtsreform
und das ganz normale Chaos der Liebe,
in: Zentralblatt für Jugendhilfe, Heft 6/1997, S.
203 – 214
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Das Kindeswohl in der Neufassung des § 1671 II 2 BGB,
in: Der Amtsvormund 1998, S. 753 -767
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Die Bedeutung des Prinzips der Verhältnismäßigkeit
für das neue Kindschaftsrecht,
in KindPrax 1998, S. 77 - 81
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Lutz Bode
Familienrichter am
Amtsgericht Chemnitz
Vorstandsmitglied Verband Anwalt des Kindes, Potsdam
Praxishandbuch Anwalt des Kindes
45 Jahre, verh., 19jähriger Sohn, 14jährige Tochter
berufliche Tätigkeiten:
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März
1993 – Dezember 1993: Rechtsanwalt,
Schwerpunkt: Verwaltungsrecht, Arbeits- und Sozialrecht
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seit 17. Januar 1994,
Richter im Landesdienst des Freistaates Sachsen
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Januar 1994 bis Dezember 1994
Beisitzer Zivilkammer Landgericht Chemnitz
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Januar 1995 bis Januar 1996: Strafrichter
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seit Februar 1996: Familienrichter
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März 1999 bis Februar 2000: Beisitzer und stellv. Vorsitzender
22. Zivil- und Familiensenat Oberlandesgericht Dresden
(Abordnung)
Veröffentlichungen:
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Urteil in FamRZ 1999, 321 ff.
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„Und bist Du nicht willig...“ in FamRZ 2000, 1400 ff.
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Stellungnahme zu BGH NJW 1999, 1646
in FamRZ 2000, 478 ff.
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„Änderungsbedarf bei § 1666 BGB ?“
in KindPrax 1998, 183 ff.
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Zur Neubewertung des Sorgerechts aus familiengerichtlicher Sicht in
Jopt/Bergmann/Rexilius
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„Lösungsorientierte Arbeit im Familienrecht“
in Bundesanzeiger-Verlag Köln 2002
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„Delegation oder Kooperation...“ in KindPrax 2001, 304 ff.
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Praxishandbuch Anwalt des Kindes
in Springer-Verlag Heidelberg 2004
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„Interprofessionelle Kooperation im Familiengerichtlichen Verfahren
– Chancen, Grenzen und Möglichkeiten“, Dissertation, TU-Dresden; in
Arbeit
Lehrtätigkeiten
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September 1998 - 2001,
Fachhochschule der sächsischen Verwaltung, Meißen
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Staatsrecht (Staats- und
Organisationsrecht, Grundrechte),
September 2001 - 2004, TU Chemnitz,
Familienrecht
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