Raimund Müller alias Michael Kornmahler

geb. 1952

Vater von 5 Kindern, lebt mit Partnerin und Kind zusammen. Er wurde von seiner Ex-Ehefrau bis zu 13 Jahren an einem Stück von seinen älteren vier Kindern getrennt. Heute, nachdem diese Kinder erwachsen sind (der Jüngste ist mittlerweile 21) hat er zu allen den besten Kontakt.

Homepage: www.wetterfahnenmacher.de

Einiges über sein Buch erfahren Sie unter
www.sigurdson-verlag.de


Freitag, ab 21:00 Uhr
Autorenlesung "Tankred de Bayeux"

 
Dr. Johannes Berchtold

geb. 1960 in Bregenz

Studium der Philosophie und einer Fächerkombination (Politikwissenschaft/Soziologie/Psychologie) in Innsbruck und Wien;

Sponsion 1990 und Promotion 1993 an der Universität Wien
Aufbau und Leitung der im März 2001 im österreichischen Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz neu eingerichteten „Männerpolitischen Grundsatzabteilung“.

Zahlreiche Veröffentlichungen der Männerpolitischen Grundsatzabteilung des Sozialministeriums zum Thema Väterbeteiligung an der Kindererziehung.

Homepage: Oberinntaler Diskurse





 
Prof. Dr. med. Matthias Franz

geb.: 1955

Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Lehranalytiker, Gruppenlehranalytiker (DPG, DGPT, DAGG), stellvertretender Direktor des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf; Vorsitzender des Instituts für Seelische Gesundheit und Prävention Düsseldorf; Delegierter der DGPT bei der AWMF, Hauptarbeitsgebiete und Veröffentlichungen zu: Häufigkeit, Verlauf, Ursachen und Prävention psychischer/psychosomatischer Erkrankungen, Entwicklung bindungsorientierter präventiver Interventionskonzepte (www.palme-elterntraining.de), entwicklungspsychologische Bedeutung des Vaters, Kriegsfolgeforschung, Alleinerziehende, Affekt-/Emotionsforschung, Gesichtserkennung, Alexithymie.

Aktuelle Buchveröffentlichungen

Franz M, West-Leuer B (Hg.) (2008): Bindung – Trauma – Prävention.
PsychoSozial - Verlag, Gießen

Franz M (2008): PALME – Ein Präventives Elterntraining für Alleinerziehende Mütter geleitet von Erzieherinnen und Erziehern.
Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen


Samstag, ab 10:30 Uhr
Wenn der Vater fehlt – Entwicklungspsychologische und psychosoziale Folgen der Vaterlosigkeit



 
Prof. Dr. Gerhard Amendt
Universität Bremen, Institut für Geschlechter- und Generationenforschung, Human- und Gesundheitswissenschaften


Homepage: Universität Bremen, Institut für Geschlechter- und Generationenforschung

 
Thomas Mörsberger

geb. 1947

nach rechts- und sozialwissenschaftlichem Studium zunächst Rechtsanwalt

seit Auflösung des Landeswohlfahrtsverbandes Baden (durch die Verwaltungsreform) hauptberuflich tätig im Justitiariat des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales (Stuttgart)

Seit 1999 Vorsitzender des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. (DIJuF) in Heidelberg

Kontaktadresse:

Chesterfieldstr.2 A
64297 Darmstadt
thomas.moersberger@t-online.de


Veröffentlichungen Thomas Mörsberger (Auswahl)

1997 (gemeinsam mit J. Restemeier), Helfen mit Risiko. Zur Pflichtenstellung des Jugendamtes bei Kindesvernachlässigung, Luchterhand Verlag, Neuwied 1997

2005 Sündenbock-Suche oder Fehleranalyse? Zu den Reaktionen auf spektakuläre Fälle von Kindesmisshandlung durch Jugendämter, Justiz und Medien, in: Recht der Jugend und des Bildungswesens, Heft 4/2005, S. 447 ff.

Gemeinsam mit R. Wiesner, F. Kaufmann (1.Aufl.), H. Oberloskamp, J. Struck, inzwischen auch J. Fegert Verfasser des Kommentars zum SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe, Beck-Verlag, München 1995 (inzwischen in 3. Auflage (2006) erschienen

Mitherausgeber der Zeitschriften „Jugendhilfe“ (Luchterhand-Verlag),
„Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe“ (Bundesanzeiger-Verlag), früher: „Zentralblatt für Jugendrecht“

Schriftleiter (gemeinsam mit Th. Meysen) der monatlich im Eigenverlag des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht e.V., Heidelberg erscheinenden Fachzeitschrift „Das Jugendamt“


Veröffentlichungen [mehr lesen]

Samstag, ab 13:30 Uhr
"Kindeswohl" für wen? Kritische Anmerkungen zur Handhabung eines Rechtsbegriffs in Gesetzgebung, Justiz, Wissenschaft und Jugendhilfe


 
Ramon Jovani Wendt

43 Jahre alt

ist selbstständiger Maschinenbau-Ingenieur und aktives Mitglied im VAfK-Karlsruhe.

Er hat insgesamt 4 Kinder von 3 verschiedenen Frauen, ist geschieden und lebt mit seiner jetzigen Partnerin und dem gemeinsamen 14 Wochen alten Sohn zusammen.

Die 17 und 14 Jahre alten Söhne leben seit 6 Jahren gemäß dem Wechselmodell von Samstag bis Mittwoch bei ihm. Die 5 jährige Tochter verweilt gemäß Umgangsvereinbarung 14 täglich am Wochenende und zusätzlich einem Wochentag bei ihm.

Herr Wendt wird uns vermitteln, wie man diese verschiedenen Anforderungen und Bedürfnisse bewältigen kann und welche "Höhen und Tiefen" man hierbei durchschreiten muß. Als bislang nicht in der Öffentlichkeit aufgetretene Person will er mit diesem Beitrag ein Beispiel aus dem praktischen Leben aufzeigen, wie "Mann" auch positiv eingestellt das "Vater sein" leben kann.


Freitag, ab 14:30 Uhr
Gelebte Vaterschaft nach Trennung und Scheidung


 
Peter Tholey

geb. 1957

Seit 10 Jahren Trennungsvater von 3 Kindern,
arbeitet nach dem Studium von Musik und Germanistik für Lehramt an Gymnasien
als Sachbearbeiter und selbständiger Multimedia-Autor
Kassier im Vorstand des VafK-Karlsruhe
Zuständig für gesellschaftspolitische Analysen und Strategien
Leiter der familienpolitischen Arbeitsgruppe


Freitag, ab 15:00 Uhr

10 Jahre Kindschaftsrechtsreform – eine Bilanz


 
Franzjörg Krieg

geb. 1948

ist Realschullehrer für Musik und Ethik und beschäftigte sich neben seinem Beruf sowohl als praktizierender Musiker als auch als international tätiger Höhlenforscher mit Expeditionen in vielen Erdteilen.
Auf Grund tief greifender Trennungserfahrungen mit dem seit über 12 Jahren andauernden Kontaktverlust zu einer Tochter entschied er sich, im Oktober 2001 im Raum Karlsruhe die Ansprechstelle für ausgegrenzte Elternteile zu schaffen, die es bis dorthin nicht gab. Er gründete den VAfK-Karlsruhe, dessen Sprecher und Motor er heute noch ist. Es folgte die Gründung des Landesverbandes BW, den er als Erster Vorsitzender anführt.
Die Ausführung des 1. Väterkongresses 2008 in Karlsruhe stellt den vorläufigen Höhepunkt in der Entwicklung dieser Arbeit dar.


Freitag, ab 15:30 Uhr
Diskriminierungsstrukturen in der Familienrechtspraxis


 
Dietmar Nikolai Webel

Der Vater von 2 Kindern arbeitet seit 1984 als ordinierter Gemeindepädagoge im kirchlichen Pfarrdienst. Seit 2001 ist er Vorsitzender des Väteraufbruch für Kinder Sachsen-Anhalt Mitte und seit 2002 inhaltlicher Sprecher im Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder e.V.. Er trägt die inhaltliche Verantwortung der Radiosendung "Väteraufbruch" bei Radio Corax - ein Magazin rund um das Familienrecht (www.vaeterradio.de).

Kontakt: Väteraufbruch für Kinder Tel. 034602-48911; Mail: webel@vafk.de


Freitag, ab 16:00 Uhr
Konsequenzen für die politische Arbeit des Väteraufbruchs

 
Dr. Bruno Köhler

Alter: 45 Jahre

verheiratet und Vater von zwei Kindern im Alter von 5 und 8 Jahren

Herr Dr. Köhler beschäftigt sich seit 8 Jahren ehrenamtlich mit dem Thema Jungen/Männer und Geschlechterpolitik. In diesem Zusammenhang hat er schon an einigen Projekten mitgearbeitet, z.B. in Zusammenarbeit mit Frau Dr. Köhl vom Aachener Boys-Day.

Er ist Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Vereins MANNdat e.V. – geschlechterpolitische Initiative sowie Initiator und Leiter des Projektes „Jungenleseliste“.

Herr Dr. Köhler ist Experte im Bereich „Jungen und Geschlechterpolitik“ und in diesem Zusammenhang als Gesprächspartner in Rundfunk, Printmedien oder Podiumsdiskussionen anzutreffen.


Sonntag, ab 09:00 Uhr
Zukunftsperspektiven von Jungen

 
Dipl. Psych. Ursula Kodjoe

ist Diplom-Psychologin, systemische Familientherapeutin und Verfahrenspflegerin, Mediatorin, Freie Mitarbeiterin im Arbeitsstab des Bundesjustizministeriums und des franz. Justizministeriums zur Beilegung intern. Konflikte in Kindschaftssachen, Freiburg, Deutschland.

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